Nach 17 Std. Busfahrt und 10 Std. (zwangsweise) Ballermann-Hits rauf und runter, waren alle ziemlich erleichtert, endlich vor „Albergo da Franco“ , unserem Hotel für die nächste Woche zu stehen.
Wir besichtigten die nahe gelegene Stadt Lazise, die direkt am Gardasee liegt, und bewunderten das hellblaue Wasser, die Palmen und die Straßencafes. Auch das Wetter zeigte deutlich, dass wir endlich in „Bella Italia“ angekommen waren.
Beim Abendessen verflogt das italienische Flair jedoch, nachdem uns Pommes und Fleisch serviert wurde. Zu dem Zeitpunkt wussten wir allerdings noch nicht, dass wir von nun an den Rest der Woche davon leben sollten.
Am nächsten Morgen ging es los zu unsrem ersten Ausflugsziel, Verona. Nachdem wir die Stadtführerin eingesammelt hatten, erzählte sie uns etwas über das alte Städtchen. Später bummelten wir durch die Gassen und besichtigten den Balkon der Julia.
Am Dienstagmorgen fuhren wir wieder lange Zeit Bus, diesmal begleitet von deutschen Schlagern und unserer Stadtführerin, die uns neben Informationen über den Gardasee auch vermittelte, dass wir uns keine Hoffnung auf ein Partyvergnügen hier machen sollten, da es eigentlich nur Sportler an den See verschlage. Mit ihr zusammen besichtigten wir ein paar Grotten und fuhren anschließend in eine kleine Stadt an der Spitze des Gardasees, von wo aus wir uns zu guter Letzt mit einem Schiff über den See zurückfahren ließen und dabei die Sonne und die schöne Aussicht genossen.
Die folgenden Tage -und auch Nächte- erwiesen sich als ebenso ereignisreich
und so war unsere Studienfahrt doch schon eine schöne und witzige Zeit!